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Interdisziplinarität und Matching

Die Zusammensetzung eines Gründerteams ist von essentieller Bedeutung für den Erfolg des gegründeten Unternehmens. Gerade interdisziplinäre - also fachübergreifend zusammengesetzte - Teams haben, aufgrund ihres weitreichenden Know-Hows und der Fähigkeit, unternehmerische Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, eine signifikant höhere Erfolgswahrscheinlichkeit als ein fachlich einseitig besetztes Management.

In der Vernetzung von Wirtschaftswissenschaftlern mit Ingenieuren, Naturwissenschaftlern, Kunst- und Geisteswissenschaftlern und anderen Studierenden liegt also ein enormes Potenzial. Interdisziplinarität ergibt sich aber nicht von selbst, da die „Organabstoßreaktionen“ der Fächer bzw. Fachvertreter gegen sie arbeitet. Sie muss aktiv herbeigeführt werden. Die aktive Vernetzung beschränkt sich nicht auf Studierende einer Fachrichtung, sondern bezieht Studierende und Lehrende anderer Universitäten ein. Auch andere Bildungsinstitutionen (Schulen, Berufsschulen), Unternehmen und öffentliche Körperschaften können Partner sein.

eSPARK erforscht Erfolgsfaktoren der Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen sowie Möglichkeiten, Barrieren abzubauen und die Interdisziplinarität in Gründerteams zu erhöhen. Diese Erkenntnisse fließen sodann in die Entwicklung der Tools und Methoden zur Frühphasenförderung interdisziplinärer Start-ups ein.

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